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Februar 2012
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Archiv der Kategorie Planfeststellung

Manipulationen im Planfeststellungsbeschluss aufgedeckt.

Durch eindeutige Manipulationen verschwanden im Planfeststellungsbeschluss 2.534 Tonnen krebserregende Luftschadstoffe. Deshalb will die LINKE den Planfeststellungsbeschluss überprüfen lassen. Die Beweise liegen den LINKEN und RA Dr. Schröder vor. Er vertritt die Städte Hattersheim, Flörsheim und Hochheim.

BUND: Eine Änderung der Nachtflugregelung ist möglich!

Eine Änderung der Nachtflugregelung ist möglich!
BUND widerspricht der Landesregierung

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hält eine Korrektur des Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau des Frankfurter Flughafens für möglich und geboten. Den Rest des Eintrags lesen »

PRESSEMITTEILUNG der GRÜNEN- Nachtflugverbot möglich

    PRESSEMITTEILUNG der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag vom 12. Juni 2008
    GRÜNE zum Flughafen Frankfurt: Planfeststellungsbeschluss muss verändert werden - Nachtflugverbot möglich

“Der Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Flughafens Frankfurt kann und muss geändert werden”, Den Rest des Eintrags lesen »

Dekanat Frankfurt-Süd lehnt Planfestellungsbeschluss ab

Dekanat Frankfurt-Süd lehnt Planfestellungsbeschluss zum Flughafenausbau ab
Synode kritisiert Nachtflüge und beschließt Antrag an die Kirchensynode der EKHN
Die Synode des Evangelischen Dekanats Frankfurt-Süd hat am 4. März den von der Hessischen Landesregierung veröffentlichten Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Frankfurter Flughafens scharf kritisiert. Den Rest des Eintrags lesen »

Frankfurt klagt gegen den Ausbau

Frankfurt wird gegen den geplanten Ausbau klagen.
Das Stadtparlament wies das Veto von Petra Roth zurück.

Geklagt wird gegen den von Wirtschaftsminister Alois Rhiel erlassenen Planfeststellungsbeschluss. Entgegen der Empfehlung der Mediatoren hat Rhiel 17 Flüge zwischen 23.00 und 05.00 Uhr als Ausnahme von diesem Verbot genehmigt. Zur Begründung verwies die CDU-Landesregierung darauf, dass andernfalls eine mögliche Klage gegen das Nachftlugverbot vor Gericht keinen Bestand hätte. Neben Frankfurt hatten bereits andere Gemeinden aus dem Umland und die Nachbarstadt Offenbach eine Klage gegen den Ausbau angekündigt.

Wer liest wird mit einem Angebot belohnt . . .

Anrecht auf schriftlichen Planfestellungsbeschluss
Achtung kurze Fristen!!!

Sicher, sie lädt kaum zum Lesen ein, die “Öffentliche Bekanntmachung Planfeststellung zum Ausbau …”,
Wer trotzdem weiter liest, wie das Winfried Heuser vom BÜNDNIS DER BÜRGERINITIATIVEN
getan hat, wird mit einem Angebot belohnt. Kostenlos kann jeder ein Paket mit drei Aktenordnern von unserem treu sorgenden Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erhalten. Das Ministerium möchte uns umfassend zum Planfestellungsbeschluss informieren. Soviel Fürsorge und Mühe darf nicht vergebens sein. Das freundliche Ministerium würde es sicher als groben Undank empfinden wenn einer von uns dieses Angebot ausschlagen würde.
Dank an Winfried Heuser - zwecks sofortiger Bestellung hat er gleich einen Brief entworfen.

Anforderung PF-Beschluss
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“Die Planfeststellungs-Baustelle”

(Gelesen im Darmstädter-Echo)

Im September 2003 schickten Fraport-Chef Wilhelm Bender und sein für den Ausbau zuständiger Vize Manfred Schölch vor laufenden Kameras mehrere mit Planungsakten beladene Lastwagen vom Flughafen zum Regierungspräsidium nach Darmstadt: Das Planfeststellungsverfahren konnte beginnen, damals immerhin schon mit fast zweijähriger Verzögerung gegenüber den ursprünglichen Ankündigungen. Das Regierungspräsidium vermisste jedoch Unterlagen zu rund 150 Einzelpunkten und forderte diese im Februar 2004 von Fraport an. Die Dokumente seien fast fertig gestellt, erklärt dazu Fraport-Sprecher Klaus Busch; im September würden sie nach Darmstadt geschickt. Dann ist seit dem Antrag auf Planfeststellung ein weiteres Jahr vergangen. Parallel läuft das Planfeststellungsverfahren für den Bau einer Wartungshalle für den neuen Airbus A-380 im Süden des Flughafens. Dagegen gibt es mehr als 40 000 Einwendungen. Die Proteste haben Wirkung gezeigt: Im Juli erklärte Fraport den Verzicht auf ein geplantes Parkhaus für die Werft-Mitarbeiter; dadurch müsste weniger Bannwald gerodet werden (14 statt 23 Hektar).

“Naturschutz steht Ausbau entgegen!”

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